Audit-Vorlage
content
Prüft die Idee, nicht nur die Prosa — und schreibt um, was nicht trägt.
Zugeordnet zu: E-E-A-T · BLUF · rhetoric
So funktioniert dieses Audit
Das Audit schickt deine Landing-Page, deinen Essay, Launch-Post oder deine Docs-Prosa durch vierzehn Prüfbereiche, die alle eine Frage stellen: Hält die Idee stand? Es bildet den stärksten Gegenpunkt zu deiner These, prüft, ob der Text den Leser auf seiner tatsächlichen Awareness-Stage abholt, misst den Information Gain an Best-in-class-Content und verifiziert jede überprüfbare Aussage. Jeder bestätigte Befund liefert ein konkretes Vorher/Nachher-Rewrite, kein „mach es knackiger“.
Wann du es einsetzt
Vor einem Produkt-Launch-Post
Du willst die Ankündigung veröffentlichen, und ein unbelegter Superlativ oder ein Versprechen, das das Produkt nicht hält, kostet dich am ersten Tag Glaubwürdigkeit. Das Audit markiert unbelegte Behauptungen als P0, verifiziert die Zahlen und Fähigkeiten, die du nennst, und gibt dir alles Unüberprüfbare zurück, damit du es vor dem Launch klärst.
Eine Landing-Page, die nicht konvertiert
Traffic kommt an, springt aber wieder ab, und du siehst nicht, warum. Das Audit zeigt die Value Proposition, begraben unter drei Sätzen Vorgeplänkel, Copy auf der falschen Awareness-Stage und einen fehlenden oder unklaren Call-to-Action — jeden mit Fundstelle zitiert und direkt umgeschrieben.
Ein Essay, der sauber liest, aber nichts Neues sagt
Jeder Satz stimmt, doch der Leser kann jeden Punkt schon aus dem Titel ableiten. Das Audit misst den Information Gain an den besten existierenden Texten für diesen Leser, markiert den Commodity-Content und benennt, wo dein einziger echter, nicht offensichtlicher Insight zu wenig genutzt wird.
Was du bekommst
Eine Content-Scorecard von 0 bis 100, ein explizites Thesen-Urteil und nach Priorität sortierte GitHub-Issues — jedes mit zitierter Passage, Vorher/Nachher-Rewrite und Re-Audit-Kriterium.
